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Der Topas
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Der Topas:

Der Name Topas wurde früher nicht einheitlich gebraucht, so nannte man alle gelben und goldbraunen, manchmal auch grüne Edelsteine Topas. Der Name Topas leitet sich wahrscheinlich von einem Fundort auf der Insel Zebirget am Roten Meer , ehemals Topazos genannt, ab. Es sind wohl die zarten Farbtöne, die dem Topas zu seiner großen Beliebtheit in der Antike verholfen haben, und weniger sein Glanz, seine Härte und seine Transparenz. Bei Topasen hängt der Preis, im Unterschied zu anderen Edelsteinen weniger von der Größe des Steines als von der Farbe ab. Je nach Tönung gibt es erhebliche Preisunterschiede. Am begehrtesten sind rosa, blaue und honiggelbe Topase.

Die Farbskala der Topase reicht von farblos, grau, grünliche, weinrote, honiggelbe bis braune, orangefarbige, rosafarbene, rötliche mit einem violetten Stich und blaue Varianten. Meist sind die Kristalle gleichmäßig durchgefärbt; doch kann die Farbe in ein und dem selben Kristall auch wechseln. Keine echten Topase sind fälschlicherweise als Goldtopas bezeichnete Citrine und gelber Korund als Orientalischer Topas.


Außergewöhnlich gestalteter Goldring von Antikschmuck.de:
Topas in ovalem Fantasieschliff, mit 60 Brillanten besetzt

Details: Breite, Höhe: 26mm x 30mm, Gewicht: 16,5g, 750er Gelbgold und Silber
Mittelstein: 20mm x 16mm mit 35,2 ct., Brillantgewicht: 1,26 ct.


Allgemeine Eigenschaften:

Chem. Zusammensetzung: Fluor – Aluminium – Silikat, Farbgebende Substanzen sind Eisen und Chrom
Chem. Formel: Al2 (F,OH)2SIO4
Härte nach Mohs: 8
Dichte: 3,46 – 3,57
Kristall System: rhombisch
Lichtbrechung: doppelt brechend
Brechungsindex: 1,61 – 1,64
Hauptfundstellen: Brasilien, Russland, Ceylon, Afghanistan, Birma, China, Japan und Sri Lanka

 

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