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Der Opal
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Der Opal:

Opal geht auf das Sanskritwort 'upala' zurück, das jedoch nicht speziell den Opal bezeichnete, sondern allgemein für wertvoller Stein steht. Das besondere an den Opalen ist ihr 'Opalisieren' ein regenbogenartiger Schiller, der sich je nach Blickwinkel verändert. Bei 20 000 facher Vergrößerung zeigt sich die Ursache: kleine Kugeln zehntausendstel Millimeter Durchmesser) aus dem Mineral Cristobalit, in einer Kieselgelmasse eingelagert, bewirken Reflexions- bzw. Interferenzerscheinungen.


Ein bezaubernder Goldring von Antikschmuck.de:
Opale in herzförmigen Cabouchons, mit 2 Brillanten besetzt

Details: Breite, Höhe: 21mm x 8mm, Gewicht: 3,2g, 750er Gelbgold und Silber
Mittelsteine: ca. 6mm x 6mm., Brillantgewicht: 0,04 ct.


Allgemeine Eigenschaften:

Chem. Zusammensetzung: wasserhaltiges Siliciumdioxid
Chem. Formel: SiO2 x nH2O
Härte nach Mohs: 5,5 – 6,5
Dichte: 1,98 – 2,50
Kristall System: amorph
Lichtbrechung: einfach brechend
Brechungsindex: 1,37 -1,52
Hauptfundstellen:
Australien
Mexiko

Varietäten:
Weißer Opal: weiße oder helle Grundfarbe mit buntem Farbenspiel
Schwarzer Opal: dunkelgrauer, dunkelblauer, oder grauschwarze Grundfarbe mit buntem Farbenspiel
Opal – Matrix: Bandartiges verwachsen oder flitterartige Einlagerungen mit bzw. in Muttergestein
Boulder – Opal: Opal mit meist dunklem Untergrund, Farbenspiel und hoher Festigkeit
Harlekin – Opal: Durchsichtiger bis durchscheinender Opal mit wirkungsvollen segmentartigen Farbmustern
Feueropal: orange, zeigt kein Opalisieren

 

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