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Der Lapislazuli, Lapis
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Der Lapislazuli, Lapis:

Da im Lapislazuli (arab.-lat. 'blauer Stein') neben dem Hauptbestandteil Lasurit, ca 20 – 40 %, stets auch andere Mineralien vertreten sind, kann man dieses Gemenge auch als Gestein betrachten. Farbgebende Substanz für das auffallende Blau ist Schwefel. Bei den besten Qualitäten ist die Farbe gleichmäßig verteilt. Fein verteilter Pyrit ist gerne gesehen und seine Gegenwart ein Zeichen von Echtheit. Das wichtigste Vorkommen seit 6000 Jahren liegt im westlichen Hindukusch Gebirge in Afghanistan. Lapislazuli wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit zu Schmuck verarbeitet. In einigen Prunkgebäden und Kirchen gibt es Einlegearbeiten, Wandvertäfelungen und Säulenbeläge aus Lapislazuli.


Meisterliche Antikschmuck Handwerkskunst:
Lapislazuli-Ring, mit 24 Brillanten besetzt

Details: Breite, Höhe: 22mm x 36mm, Gewicht:7g, 750er Weißgold
Mittelstein: Tropfencabouchon ca. 26mm x 14mm mit ca. 15 ct., Brillantgewicht: 0,41 ct.


Allgemeine Eigenschaften:

Chem. Zusammensetzung: Natrium-Calzium-Aluminium-Silikat
Chem. Formel: (Na,Ca)8[(SO4,S,Cl)2I(AlSiO4)6]
Härte nach Mohs: 5 - 6
Dichte: 2,5 - 3
Kristall System: kubisch
Lichtbrechung: einfach
Brechungsindex: ca. 1,5
Hauptfundstellen: Afghanistan, Russland, Chile, China, Burma, Pakistan und USA

 

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